Büro Akustik Beratung München
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Sprache – Konsequenzen der Akustik.

Sprache ist der Störfaktor Nr. 1. Sprache ist Kommunikation in verbaler Form. Sie kann beim Empfänger Bilder im Kopf visualisieren – eine beachtliche Leistung unseres Zerebrums; und sie ist sehr mächtig. So konstruktiv und gewinnbringend Sprache sein kann, so sehr störend kann sie auch gleichzeitig werden. Beispielsweise immer dann, wenn mehrere Personen in einem Raum ungestört arbeiten sollen.

 

Gegenmaßnahme betreffen zunächst die Arbeitsorganisation wie etwa die räumliche Gruppierung der Mitarbeiter nach ihrer Kommunikationstätigkeit, die Schaffung von Besprechungsinseln und Rückzugsräumen. Bei Räumen mit viel Nachhall ist zwar eine optimale Nachhallzeit nach DIN 18041 ein Indikator für „Ruhe“ und maßgeblicher Faktor für die Hörsamkeit, jedoch wirkt sich ebenso diese erhöhte Sprachverständlichkeit (Silben werden klarer verstanden) sehr negativ auf die restlichem – teilweise ungewollten – Empfänger im Raum aus; den auditiv ist das Gehör immer aktiv.

 

Sie haben Fragen zur DIN 18041, Schall und Schallschutz, Schallpegel, Bauakustik, Schallimmissionsschutz und der Vermeidung „von Bildern im Kopf „Ihrer Kollegen und Mitarbeiter? Fordern Sie uns!

 

Können wir Ihnen weiterhelfen?

Tel. 089 / 51 30 28 86

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